Einer der häufigsten Gründe, warum Oldenburger Unternehmen Digitalisierungsprojekte verschieben, ist Preisungewissheit. Dieser Leitfaden liefert ehrliche Preisspannen für die gängigsten Digitalisierungsmaßnahmen – damit Sie planen können.
1Typische Digitalisierungskosten für Oldenburger Unternehmen (2025)
Digitale Eingangsrechnungsverarbeitung (OCR + DATEV-Anbindung): 800–2.500 €. Digitales Dokumentenmanagement (DMS): 1.500–5.000 € Einrichtung + 50–200 €/Monat Lizenz. CRM-System (Einrichtung + Schulung): 800–4.000 €. ERP-System (Mittelstand, inkl. Implementierung): 10.000–50.000 €. Webseite mit CMS (professionell): 2.500–8.000 €. KI-Chatbot: 600–4.000 €. Workflow-Automatisierung (3–5 Prozesse): 2.000–6.000 €.
2Fördermittel können die Eigeninvestition senken
Für KMU im Raum Oldenburg gibt es Anlaufstellen, über die Digitalisierungsprojekte gefördert oder beratend begleitet werden können – unter anderem die NBank, die Wirtschaftsförderung Oldenburg (WfO), die IHK Oldenburg, die HWK Oldenburg sowie überregional die KfW. Welche Programme zum Zeitpunkt Ihres Vorhabens aktiv sind und für welche Investitionshöhen sie passen, ändert sich regelmäßig – wir prüfen das im Erstgespräch und unterstützen bei der Antragstellung.
3ROI-Kalkulation: Wann amortisiert sich Digitalisierung in Oldenburg?
Faustregel: Wenn ein Prozess monatlich mehr als 20 % der Implementierungskosten an Arbeitszeit bindet, amortisiert er sich in unter 5 Monaten. Beispiel: Manuelle Rechnungsverarbeitung kostet 4 Std./Woche × 50 €/Std. = 800 €/Monat. Automatisierung für 2.000 €: Amortisation in 2,5 Monaten. Northcode berechnet den ROI als Teil des Erstgesprächs.
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